Elternzeit – Es ist Zeit Vater zu sein

Als Mann Elternzeit genießen und mit dem Kind baden gehen

Sollte man als Vater in Elternzeit gehen?

Diese Frage stellen sich junge Väter immer häufiger.  Viele Väter denken über eine  Elternzeit von zwei Monaten nach. Einige auch über eine längere berufliche Pause. Manche Väter verspüren sicherlich das tiefe Bedürfnis möglichst viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, die Mehrheit hat im Bezug auf die Väterzeit aber regelmäßig andere persönliche Gründe.

Aus welchen Gründen Eltern nachdenken ob oder wie lange Papa in Elternzeit geht, sollte der Allgemeinheit und den Arbeitgebern gleich sein. Aber ist das auch die Realität?

Bei weitem nicht immer.

 

Kann man als Vater die Mutter ersetzen?

Ich bin der festen Überzeugung, dass weder die Mutter den Vater ersetzen kann, noch der Vater die Mutter. Vater und Mutter können höchstens das Kind alleine aufziehen, aber der andere Teil wird  immer irgendwie fehlen.

Erziehung und Kinderbetreuung ist meiner Ansicht nach aber  zu großen Teilen zu erlernen. Kein Mann sollte denken, dass Frau dies von Natur aus besser kann. Die Kinderbetreuung von Vätern ist eventuell anders als die von Müttern aber schlechter bestimmt nicht.

 

Welche Erfahrungen macht man als Vater in Elternzeit?

Als Mann in Elternzeit ist man immer etwas mehr allein, als eine Mutter es ist. Dafür bekommt man die unwiederbringliche Chance ganz nah bei seinem Kind zu sein und die Entwicklung des eigenen Kindes zu fördern. Diese wunderbare Aufgabe muss man als solche erkennen. Ansonsten kann die Elternzeit für Väter eine starke Belastungsprobe für die junge Familie sein. Denn sowohl Mann als auch Frau sind in Deutschland stark geprägt und ein Rollentausch ist auch für aufgeklärte Eltern nicht immer einfach.

 

Erfahrungen aus meiner Elternzeit in Buchform

Als Vater in Elternzeit habe ich meine Sicht der Dinge und meine Erfahrungen aufgeschrieben. Das Ergebnis ist ein Buch. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn es euch bei eurer persönlichen Entscheidung unterstützen kann.

Es ist kein großes Buch und auch kein kleines Buch. Es ist kein wissenschaftlicher Ratgeber, eher ein emotionaler Erfahrungsschatz mit Augenzwinkern, der über die Höhen und Tiefen eines Vaters in Elternzeit berichtet. Es soll interessierten Eltern und Menschen die Väterzeit näher bringen und ganz nebenbei tut man etwas gutes, denn die Erlöse aus dem Verkauf fließen in das soziale Väter- und Elternprojekt Dadvandchild.

Die Einnahmen aus dem Verkauf  fördern also die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Vernetzung von Vätern für mehr Familie in Deutschland.

Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Empfehlung und eine freundliche Rezension. Danke.

 

Die Väterzeitfrage - Was erwartet einen Mann in Elternzeit?
Väterzeit – Ja oder Nein?

 

 

 

 

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